Digitale Menschenrechte

Digitale Sicherheit bedeutet, Geräte, Konten und Daten vor Angriffen, Betrug und Missbrauch zu schützen. Dazu gehören Schutz vor Hacking, Identitätsdiebstahl, Stalking, Datenlecks oder Schadsoftware. Aus menschenrechtlicher Sicht ist Sicherheit eng mit Meinungsfreiheit und Privatsphäre verbunden: Wenn Kommunikation nicht sicher ist, trauen sich Menschen oft weniger, offen zu sprechen, sich zu organisieren oder Missstände zu melden. Wichtige Schutzmittel sind sichere Passwörter, Zwei-Faktor-Authentifizierung, regelmäßige Updates und Backups – aber auch Verschlüsselung, weil sie vertrauliche Kommunikation schützt. Gleichzeitig muss Sicherheit verantwortungsvoll gestaltet werden: Maßnahmen dürfen nicht als Vorwand dienen, um pauschal zu überwachen oder Rechte unverhältnismäßig einzuschränken. Gute digitale Sicherheit stärkt Freiheit – sie schützt Menschen dabei, sich ohne Angst im digitalen Raum zu bewegen.
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